
Mähroboter für Sportplätze und Vereine
Ein dauerhaft bespielbarer Platz, ohne dass jemand samstags um sechs auf den Aufsitzmäher steigen muss. Beratung, Installation und Service für Sportvereine in Unterfranken.
Das eigentliche Problem ist selten das Geld!
In der Saison muss zwei- bis dreimal pro Woche gemäht werden. Das sind über das Jahr schnell 300 bis 400 Stunden auf dem Aufsitzmäher — fast immer ehrenamtlich, fast immer von denselben zwei oder drei Personen. Und irgendwann steht die Frage im Raum, wer das übernimmt, wenn der bisherige Platzwart aufhört.
Dazu kommt der Aufsitzmäher selbst: Kraftstoff, Wartung, Reparaturen — und irgendwann die Ersatzbeschaffung. Genau an dieser Stelle lohnt der Vergleich: Wenn ohnehin investiert werden muss, stellt sich die Frage, mit welchem System Sie besser aufgehoben sind.
Rechnen Sie es für Ihren Platz durch!
Fläche, Kraftstoffkosten, Wartung, Ersatzbeschaffung und Arbeitsstunden — Sie sehen, was Ihre Platzpflege heute tatsächlich kostet und wie viele Ehrenamtsstunden ein Mähroboter im Jahr freisetzt.
Fördermittel prüfen, bevor Sie planen
Für Investitionen in Sportstätten gibt es Zuschüsse — über den Bayerischen Landes-Sportverband, teils über die Sportstättenbauförderung des Freistaats und häufig zusätzlich über die eigene Kommune. Was davon in Ihrem Fall greift, hängt von Trägerschaft, Eigentumsverhältnissen und der Art der Maßnahme ab.
Wir sind keine Förderberatung. Aber wir wissen, welche Unterlagen für einen Antrag üblicherweise gebraucht werden, und stellen Ihnen die technischen Angaben und Kostenaufstellungen so zusammen, dass Sie damit arbeiten können.
Für welche Anlagen sich ein Mähroboter eignet

So läuft die Zusammenarbeit ab
01
Besichtigung Ihrer Anlage vor Ort
02
Maßgeschneidertes Angebot, passend für Ihre Gegebenheiten
03
Installation und Einrichtung des Systems bei Ihnen vor Ort
04
Service und Betreuung Ihres Systems






